Marderkot auf Dämmwolle im Dachboden neben einem Zollstock.

Wie sieht Marderkot aus? Erkennen und sicher entfernen

Marderkot ist laut Forstlicher Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg 5 bis 10 cm lang und 0,5 bis 1 cm dick. Der Kot ist spindelförmig bis zylindrisch, häufig korkenzieherartig verdreht und an den Enden zugespitzt. Häufig enthält er Haare, Knochenreste oder Fruchtkerne. Verursacher im Siedlungsbereich ist der Steinmarder (Martes foina).

Dieser Ratgeber ordnet Marderkot nach Maß, Fundort und Inhalt ein und nennt die 5 Schritte der sicheren Beseitigung.

‍

Das Wichtigste in Kürze

  • Maße: laut Forstlicher Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg 5 bis 10 cm lang und 0,5 bis 1 cm dick.
  • Form: spindelförmig bis zylindrisch, korkenzieherartig verdreht, an den Enden zugespitzt (FVA 2025).
  • Inhalt: Haare und Knochenreste von Kleinsäugern im Winter, Früchte und Beeren im Sommer und Herbst (FVA 2025).
  • Fundort: feste Latrinen an erhöhten oder geschützten Stellen im Siedlungsbereich, etwa Dachböden, Mauern und Carports (FVA 2025).
  • Gesundheitsrisiko: Als Endwirte von Fuchsbandwurm und Toxoplasmose nennt das Robert Koch-Institut andere Tiere, nicht den Marder. Weil Marderkot kaum von Fuchskot zu unterscheiden ist, tragen Sie beim Entfernen trotzdem Handschuhe.

Wie sieht Marderkot aus?

Marderkot ist laut Forstlicher Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg 5 bis 10 cm lang und 0,5 bis 1 cm dick. Die Form ist spindelförmig bis zylindrisch, häufig korkenzieherartig verdreht und an den Enden zugespitzt.

„5–10 cm lang, ca. 0,5–1 cm dick, spindelförmig bis zylindrisch, häufig korkenzieherartig verdreht und an den Enden zugespitzt.“ Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (2025)

Sechs Punkte helfen, eine Marderlosung einzuordnen. Losung ist das Wort der Jägersprache für den Kot von Wild.

  1. Länge: 5 bis 10 cm laut Wildtierkot erkennen (FVA Baden-Württemberg).
  2. Durchmesser: 0,5 bis 1 cm laut FVA Baden-Württemberg.
  3. Form: spindelförmig bis zylindrisch, korkenzieherartig verdreht, Enden zugespitzt.
  4. Inhalt: Haare und Knochenreste von Mäusen und Vögeln im Winter, Früchte und Beeren im Sommer und Herbst.
  5. Konsistenz: frisch weich-breiig, älter hart.
  6. Grenze der Bestimmung: laut FVA ist Marderkot rein morphologisch kaum von Fuchskot zu unterscheiden (am Beispiel des Baummarders).

Fuchskot ist laut FVA Baden-Württemberg 3 bis 10 cm lang und läuft an einem Ende ebenfalls spitz oder gedreht zu. Die Form allein trennt Marderkot deshalb nicht sicher vom Kot des Fuchses.

‍

Warum liegen Haare, Knochen und Kerne im selben Kot?

Der Steinmarder ist laut Deutschem Jagdverband ein Allesfresser mit opportunistischer Nahrungsstrategie. Zum Nahrungsspektrum gehören Mäuseartige, Hase, Kaninchen, Bodenbrüter, Obst und im Siedlungsbereich Hausgeflügel. Der Kotinhalt wechselt laut FVA Baden-Württemberg mit der Jahreszeit: Haare und Knochenreste im Winter, pflanzliche Reste aus Früchten und Beeren im Sommer und Herbst. Der Inhalt zeigt damit eher die Jahreszeit als die Tierart.

‍

Wo findet man Marderkot im Haus und im Garten?

Der Steinmarder legt seinen Kot laut FVA Baden-Württemberg an festen Latrinen ab, meist an erhöhten oder geschützten Stellen im Siedlungsbereich. Eine Latrine ist ein fester Kotplatz, den der Marder zur Reviermarkierung immer wieder aufsucht.

  • Dachboden: typischer Latrinenplatz im Siedlungsbereich (FVA Baden-Württemberg 2025).
  • Heuboden und Speicher: Tagesversteck des Steinmarders (Bayerischer Jagdverband).
  • Mauern und Carports: erhöhte oder geschützte Latrinenplätze (FVA Baden-Württemberg 2025).
  • Garten unter Kirschbäumen: kleine Kotwürstchen mit mehreren Kirschkernen als sicherer Marderhinweis (NABU-Infoblatt Steinmarder).

Der Steinmarder ist laut Deutschem Jagdverband überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv und nutzt Dachböden und Scheunen als Unterschlupf. Von der Anwesenheit eines Marders merkt man laut NABU in der Regel nur wenig. Für den Steinmarder sind laut NABU Schleswig-Holstein Streifgebiete von 0,2 bis 1,11 Quadratkilometern dokumentiert. In einer Nacht wurden dort Wege von 14 Kilometern Länge ermittelt. Ein Tier nutzt laut NABU-Infoblatt Steinmarder im Revier eine größere Zahl von Unterschlüpfen wie Dachböden, Scheunen und Holzstapel. Der Eindruck einer Marderinvasion geht laut NABU manchmal auf ein einziges Tier zurück, das verschiedene Unterschlüpfe nutzt.

Steinmarder auf einem Dachbalken und weißer gegabelter Kehlfleck

Wie unterscheidet man Marderkot von Waschbär-, Fuchs-, Igel- und Rattenkot?

Länge, Durchmesser, Inhalt und Fundort helfen bei der Einordnung. Von Fuchskot lässt sich Marderkot laut FVA Baden-Württemberg über die Form kaum unterscheiden.

‍

MerkmalSteinmarderWaschbärWanderratte
Länge5 bis 10 cm (FVA 2025)–1 bis 3 cm (UBA 2019)
Durchmesser0,5 bis 1 cm (FVA 2025)––
Formspindelförmig bis zylindrisch, häufig korkenzieherartig verdreht, Enden zugespitzt (FVA 2025)–kugelförmig bis länglich (UBA 2019)
InhaltHaare und Knochenreste von Mäusen und Vögeln im Winter, Früchte und Beeren im Sommer und Herbst (FVA 2025), Kirschkerne (NABU)schlecht verdaute Nahrungsbestandteile wie Samen (LJV NRW); Eier von Baylisascaris procyonis möglich (LAVES)–
Fundortfeste Latrinen an erhöhten oder geschützten Stellen im Siedlungsbereich: Dachböden, Mauern, unter Carports (FVA 2025)Latrinen nahe Schlaf- und Ruheplätzen auf Baumstümpfen, Holzstapeln, Dächern, Dachböden und in Sandkästen (LJV NRW); Dachstühle mit abgerissenem Dämm-Material (LJV Hessen 2017)–

„–“ = keine belegte Angabe.

‍

Keines dieser Merkmale reicht allein aus. Auch Fuchskot ist laut FVA Baden-Württemberg 3 bis 10 cm lang und enthält Haare, Federn, Knochenteile oder Beerenkerne. Ein Hinweis ist der Ablageort: Der Fuchs setzt seine Losung laut FVA oft einzeln an exponierten, erhöhten Stellen im Freien ab, der Steinmarder nutzt feste Latrinen, etwa auf Dachböden. Waschbären legen laut Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen ebenfalls Latrinen auf Dachböden an, die Latrine allein trennt die Arten also nicht. Der Waschbär ist laut Deutschem Jagdverband mit 40 bis 70 cm Kopf-Rumpflänge und 5 bis 9 kg deutlich schwerer. Auch Waschbären reißen laut Landesjagdverband Hessen in Dachstühlen Dämm-Material von den Decken. Das Schadensbild allein trennt Waschbär und Marder deshalb nicht. Igelkot ist laut Deutscher Wildtier Stiftung meist 3 cm lang und 1 cm breit, also deutlich kürzer als Marderkot. Frisst der Igel viele Insekten, glänzt der Kot durch deren Panzer. Rattenkot ist laut Umweltbundesamt mit 1 bis 3 cm deutlich kürzer. Größe, Menge und Vorgehen beschreibt der Ratgeber Rattenkot erkennen.

‍

Stammt der Kot vom Steinmarder oder vom Baummarder?

Der Fundort trennt die beiden Arten, nicht die Form. Baummarderkot ist laut FVA Baden-Württemberg 6 bis 12 cm lang und 0,7 bis 1,2 cm dick. Der Baummarder legt ihn an markanten Stellen im Wald ab, im direkten Siedlungsbereich findet er sich selten. Rein morphologisch ist es laut FVA Baden-Württemberg kaum möglich, Baummarderkot von dem des Steinmarders oder des Fuchses zu unterscheiden. Kot auf einem Dachboden im Wohngebiet stammt damit eher vom Steinmarder als vom Baummarder.

Wie gefährlich ist Marderkot für Menschen und Haustiere?

Marderkot ist in den geprüften Quellen kein belegter Träger von Fuchsbandwurm oder Toxoplasmose. Für beide Erreger nennt das Robert Koch-Institut andere Endwirte. Endwirt bezeichnet das Tier, in dem der Parasit geschlechtsreif wird und dessen Kot die Eier oder Oozysten enthält.

  1. Fuchsbandwurm: Hauptendwirt von Echinococcus multilocularis ist laut RKI-Ratgeber Echinokokkose der Fuchs, Hauptendwirt von Echinococcus granulosus der Hund, selten die Katze. Der Steinmarder steht in diesem Ratgeber nicht in der Liste der Endwirte.
  2. Toxoplasmose: Endwirte von Toxoplasma gondii sind laut Robert Koch-Institut ausschließlich Katzen und andere Felidae. Die Oozysten werden mit dem Katzenkot ausgeschieden und werden erst nach einer Reifungsphase infektiös, die je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit 2 bis 4 Tage dauern kann.
  3. Salmonellen: Wild lebende Tiere und Haustiere können laut Bundesinstitut für Risikobewertung Träger von Salmonellen sein, die über Umwelt und Hygienemängel Lebensmittel kontaminieren.

Der Waschbärspulwurm Baylisascaris procyonis gelangt laut Niedersächsischem Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit über den Kot des Waschbären in die Umwelt. Laut LAVES sind in Deutschland bisher nur sehr wenige Infektionen des Menschen bekannt geworden. Das Risiko steigt, wenn Waschbären in oder an der Wohnung Kot absetzen. Dieses Risiko betrifft Waschbärkot, nicht Marderkot, und ist der zweite Grund für die saubere Artbestimmung vor der Reinigung.

Für die verbreitete Aussage, dass Marderkot Leptospiren oder Hantaviren enthält, liegt in den geprüften behördlichen Quellen kein Beleg vor. Für Hundehalter wichtig: Marder gehören laut Forschungsstelle für Jagdkunde NRW zu den natürlichen Wirten des Staupevirus. Kranke Tiere geben den Erreger über Nasen- und Augensekret, Speichel und Harn ab. Die Forschungsstelle betont deshalb das Impfen von Hunden. Belegt sind dagegen die Sachschäden: Steinmarder zerfetzen laut NABU Berlin auf Dachböden gelegentlich Dämmmaterial und rauben den Bewohnern den Schlaf. Marder markieren ihre Umgebung laut NABU zusätzlich mit Urintropfen. Suchen Sie bei Beschwerden nach Kontakt mit Tierkot einen Arzt auf.

‍

Wie entfernt man Marderkot sicher und was folgt danach?

Marderkot entfernen Sie in 5 Schritten: Schutzausrüstung anlegen, Kot anfeuchten, Fläche reinigen, Hände waschen und Schäden sowie Einschlupf von einem Fachbetrieb bewerten lassen.

  1. Schutzausrüstung anlegen: Einmalhandschuhe und Atemschutzmaske tragen. Das empfiehlt das LAVES Niedersachsen auf seiner Seite Waschbärspulwurm (LAVES Niedersachsen) für Waschbärkot. Weil sich Kot vor Ort oft nicht sicher zuordnen lässt, gilt diese Vorsicht für jeden Kotfund.
  2. Kot anfeuchten statt trocken kehren: Das LAVES rät, Staubentwicklung zu vermeiden. Das niederländische Gesundheitsinstitut RIVM empfiehlt dafür, Waschbär-Kotstellen vorher mit einer Sprühflasche leicht anzufeuchten.
  3. Fläche reinigen: alle verwendeten Gegenstände einschließlich der Schuhe gründlich reinigen (LAVES).
  4. Hände waschen: Hände mit warmem Wasser und Seife waschen und sorgfältig abtrocknen, das reduziert die Keimzahl deutlich (Bundesinstitut für Risikobewertung 2024).
  5. Fachbetrieb einschalten: verschmutzte Dämmung, Urinspuren im Holz und den Einschlupf bewerten lassen.

Die Eier des Fuchsbandwurms können laut Robert Koch-Institut unter günstigen Bedingungen über mehrere Monate infektiös bleiben und werden über kontaminierte Hände aufgenommen. Weil sich Marderkot und Fuchskot kaum unterscheiden lassen, tragen Sie bei jedem Kotfund Handschuhe und waschen danach die Hände.

Der Steinmarder ist in § 2 Bundesjagdgesetz als Haarwild aufgeführt und unterliegt damit dem Jagdrecht. Nachstellen darf laut NABU nur, wer über eine entsprechende Berechtigung verfügt. Im Land Bremen dürfen Stein- und Baummarder nur vom 1. November bis 31. Januar bejagt werden (Bremer Jagdzeitenverordnung). In Wohnhäusern und umfriedeten Hausgärten dürfen Eigentümer nach Artikel 7 Absatz 3 des Bremischen Landesjagdgesetzes nur Wildkaninchen selbst fangen oder töten. Den Marder dürfen Hausbesitzer also weder fangen noch töten.

‍

„In den Setz- und Brutzeiten dürfen bis zum Selbständigwerden der Jungtiere die für die Aufzucht notwendigen Elterntiere, auch die von Wild ohne Schonzeit, nicht bejagt werden.“ Bundesjagdgesetz, § 22 Absatz 4 (geltende Fassung 2026)

‍

Ein umgesetztes Tier löst das Problem ohnehin nicht. Ein gefangener und mindestens 10 bis 20 Kilometer entfernt freigelassener Marder wird laut NABU binnen ein bis zwei Wochen ersetzt. Der Nachfolger findet den Dachboden anhand der Duftspuren. Von Dachböden sind Steinmarder laut NABU Schleswig-Holstein nur durch deren hermetische Abdichtung fernzuhalten. Welche Maßnahmen zur Vergrämung zulässig und wirksam sind, beschreibt der Ratgeber Marder vertreiben.

Verschmutzte Dämmung, Urinspuren im Holz und offene Einschlupfstellen gehören in fachliche Hände. Unsere Marderbekämpfung in Bremen prüft Zugänge und Schäden am Dachboden, dokumentiert auf Wunsch mit Fotoprotokoll und schließt die Einstiege.

Reinigung von Marderkot mit Schutzhandschuhen und Atemschutzmaske auf dem Dachboden

Marderkot ist an Länge, Dicke, Drehung und Inhalt zu erkennen. Die belegte Maßangabe der FVA Baden-Württemberg lautet 5 bis 10 cm Länge und 0,5 bis 1 cm Dicke. Die Form allein reicht nicht, weil Fuchskot ähnlich aussieht. Fundort und Inhalt geben Hinweise, sicher ist die Bestimmung erst mit weiteren Spuren. Für die Reinigung gilt: Handschuhe, Maske, Kot leicht anfeuchten, kein trockenes Kehren, danach Hände, Werkzeug und Schuhe gründlich reinigen.

‍

Häufige Fragen zu Marderkot

Wie groß ist Marderkot?

Marderkot ist laut FVA Baden-Württemberg 5 bis 10 cm lang und 0,5 bis 1 cm dick. Die Enden sind zugespitzt, der Strang ist häufig korkenzieherartig verdreht.

Warum liegt Marderkot immer an derselben Stelle?

Der Steinmarder legt seinen Kot laut FVA Baden-Württemberg an festen Toilettenplätzen ab, sogenannten Latrinen. Mit diesen Latrinen markiert der Marder sein Revier, deshalb wächst der Kothaufen an derselben Stelle weiter.

Ist es Marderkot oder Fuchskot?

Über die Form lässt sich das nicht sicher trennen. Laut FVA Baden-Württemberg ist Baummarderkot rein morphologisch kaum von Steinmarder- oder Fuchskot zu unterscheiden. Einen Hinweis gibt der Fundort: Eine feste Kotstelle auf dem Dachboden spricht eher für Marder oder Waschbär als für den Fuchs.

Überträgt Marderkot Toxoplasmose?

Nein, Endwirte von Toxoplasma gondii sind laut Robert Koch-Institut ausschließlich Katzen und andere Felidae. Die Oozysten werden mit dem Katzenkot ausgeschieden und brauchen je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit 2 bis 4 Tage, bis sie infektiös sind.

Wie viele Marder leben auf einem Dachboden?

Steinmarder sind laut NABU Schleswig-Holstein Einzelgänger, die im eigenen Streifgebiet keine Geschlechtsgenossen dulden. Im März bringt das Weibchen laut NABU in einem sicheren Unterschlupf zwei bis drei Junge zur Welt, die bis zum Herbst mit der Mutter unterwegs sein können. Ein Marder nutzt im Revier mehrere Unterschlüpfe und legt laut NABU nicht selten mehr als acht Kilometer pro Nacht zurück. Die höchste Siedlungsdichte liegt laut NABU bei bis zu 5 Individuen pro 100 Hektar in reich strukturierten Siedlungsbereichen.

‍

Weiterführende Informationen

Passende Artikel auf unserer Seite

Offizielle Quellen

Inhaltsverzeichnis
Tobias Prange
Veröffentlicht am
18.9.2026
Zuletzt aktualisiert am
9.10.2026

Kammerjäger in Bremen gesucht?
Wir helfen!

Wenn es um Schädlingsbekämpfung geht, ist schnelles und professionelles Handeln entscheidend. Unser Team steht Ihnen kurzfristig zur Seite – mit fachlicher Kompetenz, diskretem Auftreten und einer Lösung, die wirklich funktioniert. Ganz gleich, ob es um akute Probleme oder vorbeugende Maßnahmen geht: Wir sind für Sie da.
Warum Sie mit HHS die richtige Wahl treffen:
Reaktionszeit unter 24 Stunden
Im Notfall zählt jede Stunde – wir sind schnell vor Ort und handeln sofort.
Geschulte Schädlingsbekämpfer
Unsere Arbeit basiert auf höchsten Standards und wird regelmäßig geprüft.
Individuelle Beratung inklusive
Jede Situation ist anders – wir nehmen uns Zeit, Ihre genau zu verstehen und gezielt zu lösen.