Zwei Ratten fressen aus einer aufgerissenen Tüte in einem Kellerraum

Rattenbekämpfung: Sicher und gezielt vorgehen

Ratten im Haus, im Garten oder in der Kanalisation stellen nicht nur ein hygienisches Problem dar, sondern gefährden auch die Gesundheit von Menschen und Haustieren. Rattenbekämpfung bezeichnet alle Maßnahmen zur Vorbeugung, Erkennung und gezielten Beseitigung von Ratten in bewohnten und gewerblich genutzten Bereichen. Im Land Bremen gilt seit dem 17. Oktober 2025 sogar eine Meldepflicht für Rattenbefall, geregelt in der Verordnung über die Feststellung und Bekämpfung von Ratten im Land Bremen (BremRatBekV). Umso wichtiger ist ein fachgerechtes Vorgehen.

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Kurz erklärt

  • Meldepflicht bei Rattenbefall im Land Bremen seit dem 17. Oktober 2025 (BremRatBekV), sobald Anzeichen für mindestens zwei Ratten vorliegen
  • Rattengift mit Antikoagulanzien durfte nur bis zum 25.04.2026 an Privatleute verkauft werden. Nach dem 22.10.2026 dürfen Privatleute auch Restbestände nicht mehr verwenden.
  • Resistenzen gegen Antikoagulanzien in mehreren Regionen nachgewiesen

Rattenbefall erkennen: Alarmsignale in Haus und Garten

Bevor Sie mit der Bekämpfung beginnen, müssen Sie den Befall sicher identifizieren. Typische Anzeichen sind Laufspuren entlang von Wänden, Kotspuren in Form von länglichen Kapseln sowie Nagespuren an Kabeln, Verpackungen oder Holz. Ratten hinterlassen zudem charakteristische Schmierspuren an häufig genutzten Durchschlupfstellen.

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Ein weiteres Alarmsignal sind Scharrgeräusche in Wänden oder unter dem Boden, vor allem in den Abendstunden. Ratten sind dämmerungs- und nachtaktiv, sodass Sie tagsüber oft keine direkten Sichtungen haben. Wenn Sie mehr über die konkreten Erkennungsmerkmale erfahren möchten, empfehlen wir unseren Artikel zu Rattenbefall rechtzeitig erkennen. Anders als bei der Mäusebekämpfung sind die Hinterlassenschaften deutlich größer und die Schäden massiver.

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Warum Ratten angelockt werden und wie sie eindringen

Ratten suchen vor allem nach Nahrung, Wasser und geschützten Nistplätzen. Offene Mülltonnen, Komposthaufen mit Fleischresten, Tierfutter im Außenbereich oder herumliegende Früchte locken die Nager an. Viele Wanderratten leben in der Kanalisation und dringen häufig über defekte Kanalisationsanschlüsse oder Kellerfenster in Wohngebäude ein. Laut Umweltbundesamt können Wanderratten schon Spalten und Löcher mit einem Durchmesser von nur 2 cm durchqueren.

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Bauliche Mängel wie undichte Kellerfenster, beschädigte Lüftungsgitter oder Risse im Mauerwerk bieten zusätzliche Eintrittspforten. Die Kanalisation spielt deshalb eine wichtige Rolle: Wanderratten wechseln häufig zwischen Kanal und Gebäuden hin und her. Präventive Maßnahmen wie das sichere Verschließen von Müllbehältern und die Instandhaltung der Gebäudehülle sind daher unverzichtbar. Eine angepasste Betriebshygiene verlängert die Zeitspanne bis zur Neubesiedlung deutlich.

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Gesundheitsrisiken und Schäden durch Rattenbefall

Wanderratten können laut Umweltbundesamt über 100 verschiedene Krankheiten auf den Menschen übertragen. Dazu gehört die Leptospirose: Nagetiere scheiden die Erreger zum Teil lebenslang mit dem Urin aus. Hantaviren übertragen in Deutschland dagegen vor allem Rötelmaus und Brandmaus; bei der Wanderratte kommt das Seoulvirus vor, eine in Deutschland erworbene Erkrankung wurde erst kürzlich erstmals nachgewiesen. Aktuelle Fallzahlen veröffentlicht das Robert Koch-Institut in seiner Meldedatenbank SurvStat. Die Erreger werden über Urin, Kot und Speichel verbreitet und können durch direkten Kontakt oder kontaminierte Lebensmittel übertragen werden. Weitere Informationen zu den Gesundheitsrisiken durch Ratten (LAVES) verdeutlichen die Dringlichkeit einer schnellen Reaktion.

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Neben gesundheitlichen Gefahren verursachen Ratten erhebliche materielle Schäden. Sie nagen an Elektrokabeln, was Kurzschlüsse und sogar Brände auslösen kann, richten Schäden in Gebäuden an und verunreinigen Lebensmittel mit Kot und Urin. In Gewerbebetrieben gefährdet ein akuter Befall nicht nur die Produkte, sondern auch die Reputation des Unternehmens. Lebensmittelbetriebe müssen ihre Lebensmittel auch vor tierischen Schädlingen schützen; Verstöße können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

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Professionelle Rattenbekämpfung: Methoden im Überblick

Die fachgerechte Bekämpfung kombiniert verschiedene Strategien, abhängig vom Befallsgrad und der Örtlichkeit. Wir setzen in der Praxis auf ein integriertes Konzept aus Prävention, Monitoring und gezielter Intervention. Der Einsatz von Rodentiziden, also Gift speziell für Nagetiere, ist dabei eine gängige Methode, unterliegt aber strengen Auflagen. Das Umweltbundesamt zu Rodentiziden liefert detaillierte Informationen zu zugelassenen Wirkstoffen und Sicherheitsstandards.

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Antikoagulanzien der zweiten Generation hemmen die Blutgerinnung und führen zum Tod der Ratten. Laut Julius Kühn-Institut sind einige Wanderratten-Populationen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bereits gegen fünf der acht zugelassenen Wirkstoffe resistent. Betriebe in diesem Resistenzgebiet müssen für eine erfolgversprechende Bekämpfung die giftigsten Wirkstoffe einsetzen. Deshalb gehört die Wahl des Wirkstoffs in die Hand von Fachleuten. Ebenso wichtig ist gute Hygiene: In einem Projekt des Instituts dauerte es in Betrieben mit angepasster Hygiene dreimal so lange, bis sich wieder Ratten ansiedelten. Giftköder müssen so gesichert sein, dass Menschen sowie Haus- und Nutztiere nicht gefährdet werden. Fachleute legen sie deshalb in verschlossenen Köderstationen aus; offen ausgelegte Köder mit Antikoagulanzien sind grundsätzlich verboten.

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Schlagfallen sind eine Alternative zu Gift. Bei vereinzelt auftretenden Ratten hält das Umweltbundesamt sie grundsätzlich für besser als Rattengift. Lebendfallen sind für Laien nicht empfohlen; die University of California rät Nicht-Fachleuten ausdrücklich davon ab. Ultraschallgeräte helfen nicht: Nach Angaben des Umweltbundesamts haben sich solche Geräte bisher als wirkungslos erwiesen. Wie sich Nagetierbefall generell erkennen und eindämmen lässt, lesen Sie auch in unserem Ratgeber zur Mäusebekämpfung.

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Selbst bekämpfen oder Profi beauftragen?

Die Entscheidung zwischen Eigenregie und professioneller Hilfe hängt vom Ausmaß des Befalls ab. Bei einer einzelnen Ratte im Garten können Schlagfallen in einer geschützten Station ausreichen. Das Umweltbundesamt hält Fallen bei vereinzelt auftretenden Ratten grundsätzlich für besser als Gift. Kontrollieren Sie die Fallen mindestens täglich. Rattengift dürfen Privatleute dagegen kaum noch einsetzen: Rattengift mit Antikoagulanzien durfte nur bis zum 25.04.2026 an Privatleute verkauft werden. Nach dem 22.10.2026 dürfen Privatleute auch Restbestände nicht mehr verwenden. Wirkstoffe der 2. Generation durften schon vorher nur geschulte berufsmäßige Verwender einsetzen. Seit dem 01.07.2026 sind Rattengifte mit Antikoagulanzien nur noch für geschulte Fachleute mit Sachkunde vorgesehen. Der Grund: Diese Gifte wirken auf alle Wirbeltiere und gefährden auch Haus- und Wildtiere.

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Bei starkem Befall, Ratten im Gebäude oder in der Nähe von Kindern sollten Sie umgehend Fachkräfte hinzuziehen. In Bremen gilt zudem eine Besonderheit: Nach § 5 Absatz 2 BremRatBekV muss ein festgestellter Befall durch geeignete Fachkräfte bekämpft werden, sofern Sie nicht selbst dazu befugt sind. Die durchgeführten Maßnahmen sind der zuständigen Stelle mit Nachweisen anzuzeigen. Bleibt der Befall trotz Bekämpfung bestehen, kann die zuständige Behörde selbst Fachkräfte beauftragen. Die Kosten tragen dann Sie. Unsere professionelle Rattenbekämpfung bietet Ihnen rechtssichere Lösungen und ein systematisches Vorgehen mit dem Ziel, den Befall wirksam zu beseitigen, inklusive der Dokumentation für die Behörde.

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Schädlingsbekämpfer erstellen zunächst eine Befallsanalyse, identifizieren Zugangswege und entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept. Regelmäßige Kontrollen und Nachbehandlungen sollen den Erfolg langfristig sichern. Zwischen dem 01.10.2025 und dem 31.05.2026 kamen in der Stadt Bremen die meisten Rattenmeldungen aus der Neustadt und aus Gröpelingen. Das Gesundheitsressort betont, dass die Zahlen lediglich das Meldeverhalten zeigen. Die neue Verordnung ermöglicht laut Ressort einen zentralen Meldeweg und eine bessere Abstimmung der Behörden.

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Rechtliche Vorgaben zur Rattenbekämpfung

Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz; die Einzelheiten regeln die Länder. Im Land Bremen ist der Eigentümer für die Bekämpfung auf seinem Grundstück verantwortlich und muss einen festgestellten Befall von Fachkräften bekämpfen lassen, sofern er nicht selbst dazu befugt ist. Ratten auf öffentlichen Flächen melden Sie dem Gesundheitsamt, das an die zuständigen Stellen weiterleitet. Im Land Bremen besteht seit dem 17. Oktober 2025 eine Meldepflicht bei Rattenbefall, sobald Anzeichen für mindestens zwei Ratten vorliegen. Meldungen nimmt in der Stadt Bremen das Gesundheitsamt Bremen entgegen; zuständige Behörde für Anordnungen ist das Ordnungsamt Bremen. In Bremerhaven ist für beides der Magistrat der Stadt Bremerhaven zuständig. In der Stadt Bremen läuft die Meldung über das Gesundheitsamt: telefonisch unter 0421 361-15551 (Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr) oder online über das Meldeformular des Serviceportals.

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Die Verordnung über die Feststellung und Bekämpfung von Ratten im Land Bremen (BremRatBekV) konkretisiert diese Pflichten: Eigentümer, Besitzer und Nutzungsberechtigte müssen einen Befall oder Verdacht unverzüglich melden. Ist der Befall festgestellt, müssen sie gefährdete Gebäudezugänge sichern, bauliche Mängel beseitigen, schadhafte Abwasserleitungen instand setzen, Pflanzen kürzen, die Ratten Unterschlupf bieten, und den Befall von Fachkräften bekämpfen lassen. Verstöße gegen die Anzeigepflicht sind Ordnungswidrigkeiten nach § 12 BremRatBekV in Verbindung mit § 73 Absatz 1a Nummer 24 IfSG. Bleibt der Befall bestehen, kann die zuständige Behörde die Bekämpfung auf Kosten des Eigentümers selbst veranlassen. Das Umweltbundesamt empfiehlt dringend, spätestens bei größerem Rattenbefall den Rat des Gesundheitsamts oder eines professionellen Schädlingsbekämpfers einzuholen. Erlassen hat die Verordnung die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz; den amtlichen Wortlaut finden Sie im Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen.

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Vorbeugende Maßnahmen für wirksamen Schutz

Prävention ist der wirksamste Schutz gegen Ratten. Folgende Checkliste hilft Ihnen, Ihr Grundstück rattensicher zu machen:

  1. Verschließen Sie Öffnungen ab etwa zwei Zentimeter Durchmesser: Lüftungsschächte und Kellerfenster mit Metallgittern, kleinere Löcher zum Beispiel mit Stahlwolle oder Blech. Bauschaum allein genügt nicht, Ratten können ihn annagen. Durchführungen von Rohren und Kabeln dichten Sie vollständig ab.
  2. Lagern Sie Mülltonnen geschlossen und entfernen Sie Essensreste täglich
  3. Verzichten Sie auf Fleisch, Fisch und gekochte Speisen im Kompost
  4. Füttern Sie Haustiere nur portionsweise und räumen Sie Reste sofort weg
  5. Halten Sie Kellerfenster und Lichtschächte mit stabilen Gittern verschlossen
  6. Lassen Sie defekte Abwasserleitungen umgehend reparieren
  7. Schneiden Sie Büsche und Hecken regelmäßig zurück, um Verstecke zu minimieren

Diese Maßnahmen reduzieren die Attraktivität Ihres Grundstücks für Ratten erheblich. Das Gesundheitsamt Bremen informiert über lokale Maßnahmen und Ansprechpartner. Das Gesundheitsamt Bremen empfiehlt außerdem Rückschlagklappen im Abfluss.

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Seit dem 01.07.2026 werden Rodentizide nicht mehr für die befallsunabhängige Dauerbeköderung zugelassen. Nach Ablauf der Abverkaufs- und Aufbrauchfristen von insgesamt einem Jahr dürfen sie nur noch bei einem zuvor festgestellten Befall ausgelegt werden. Zur Überwachung empfiehlt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin stattdessen regelmäßige Sichtkontrollen, giftfreie Köder und fernüberwachte Fallen mit Sensoren. Eine Übersicht über Details zu regionalen Präventionsprogrammen finden Sie auf den Webseiten der jeweiligen Kommunalverwaltung.

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Häufig gestellte Fragen

Sind Ratten meldepflichtig?

Ja. Im Land Bremen gilt seit dem 17. Oktober 2025 eine Meldepflicht nach der BremRatBekV, sobald Anzeichen für mindestens zwei Ratten vorliegen. Meldungen nimmt in der Stadt Bremen das Gesundheitsamt Bremen entgegen, in Bremerhaven der Magistrat der Stadt Bremerhaven. In der Stadt Bremen melden Sie den Befall dem Gesundheitsamt: telefonisch unter 0421 361-15551 oder online über das Serviceportal. Zur Anzeige verpflichtet sind Eigentümer, Besitzer und Nutzungsberechtigte, zum Beispiel Mieter; alle anderen können freiwillig melden. Versäumnisse können Bußgelder nach sich ziehen. Alle Details zur Meldung finden Sie beim Serviceportal Bremen.

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Kann ich Rattengift selbst auslegen?

In der Regel nein. Rattengift mit Antikoagulanzien durfte nur bis zum 25.04.2026 an Privatleute verkauft werden. Nach dem 22.10.2026 dürfen Privatleute auch Restbestände nicht mehr verwenden. Die stärkeren Wirkstoffe der 2. Generation durften schon vorher nur geschulte berufsmäßige Verwender einsetzen. Der Grund: Diese Gifte wirken auf alle Wirbeltiere und gefährden auch Haus- und Wildtiere. Die Fristen im Detail nennt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Im Land Bremen muss ein festgestellter Befall außerdem von geeigneten Fachkräften bekämpft werden, sofern Sie nicht selbst dazu befugt sind.

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Wie lange dauert eine professionelle Rattenbekämpfung?

Die Dauer hängt vom Befallsgrad und der Größe des betroffenen Bereichs ab. Rattengifte mit Antikoagulanzien wirken in der Regel erst drei bis sieben Tage nach der Aufnahme, erste Erfolge zeigen sich deshalb frühestens nach einigen Tagen. Bei der Nachkontrolle prüft der Schädlingsbekämpfer, ob noch Ratten aktiv sind.

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Was kostet eine professionelle Bekämpfung durch einen Fachbetrieb?

Die Kosten variieren je nach Aufwand, Befallsgrad und regionalen Gegebenheiten. Faktoren wie die Größe des Objekts, die Anzahl der benötigten Köderboxen und Rattenfallen sowie die Häufigkeit der Nachkontrollen beeinflussen den Preis. Lassen Sie sich ein individuelles Angebot erstellen, das auf Ihre spezifische Situation zugeschnitten ist. Bei gewerblichen Objekten können Wartungsverträge sinnvoll sein, die regelmäßige Kontrollen beinhalten und langfristig pro Jahr kalkulierbare Kosten ermöglichen.

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Können Ratten durch die Toilette ins Haus kommen?

Das kann vorkommen. Ratten schwimmen und tauchen sehr gut, und viele leben in der Kanalisation. Über die Abwasserrohre können sie bis in Toiletten gelangen; alte oder schadhafte Hausanschlüsse erhöhen das Risiko. Rückstauklappen im Abfluss sollen das verhindern, das Gesundheitsamt Bremen empfiehlt sie. Werfen Sie außerdem keine Essensreste in die Toilette, das fördert die Vermehrung von Ratten. Für alle Abwasserleitungen auf Ihrem Grundstück sind Sie als Eigentümer verantwortlich. Ratten im öffentlichen Raum melden Sie dem Gesundheitsamt, das die zuständigen Stellen informiert.

Inhaltsverzeichnis
Tobias Prange
Veröffentlicht am
30.1.2026
Zuletzt aktualisiert am
13.10.2026

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